23.06.2014

 

Wetter weiterhin mieß - wir verholen in den Außenhafen

 

 

Endlich wieder frische Luft.

 

Das Internet will auch hier nicht richtig funktionieren. Doch hier weht der Seewind wenigstens nicht vorher durch eine verfaulte Fischkiste, wie im Binnenhafen. Das vermittelt nach der Erfahrung vom Vortag schon ein gutes Gefühl.

 

Abgesehen von dem Auftritt der Hafenmeisterhelferin, die uns gleich anbölkte, weil wir eine Leine, die ein Stegnachbar quer durch den Liegeplatz gespannt hatte, sorgsam umgelegt hatten, und der Abfuhr dieses Hafenmeisters nach der Frage ob die Internetanbindung nicht doch irgenwie herzustellen sei, gab es keine besonderen Vorkommnisse. Die ewigen Lautsprecherberichte, die über die Besuchertribüne schallten, wurden vom Windgetöse glücklicher weise übertönt.

 

Den geplanten Besuch beim Trans Ocean lassen wir aus. Zu tief sitzen die Begegungen mit den Knüsköppen.

 

Wir hauen uns in die Falle und hoffen auf besseres Wetter für unsere Abreise, die wir für den nächsten Tag geplant haben. Der Wind soll aus NW kommen. mit ein bisschen Glück können wir hoch am Wind die Segel setzen.

 

Nun aber erst einmal eine Mütze voll Schal - Gute Nacht.

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© Martin Plassonke