Von Gran Tarajal nach Morro Jable, Fuerteventura

Gran Tarajal - Morro Jable 22 SM

Logge bei Ankunft:1276 SM

Logge bei Abfahrt: 1254 SM

Distanz: 22 SM

Motor: 979,2 h

 

Nachdem sich die Fallböen in der Marina Gran Tarajal um ca. 22 Uhr gelegt hatten, verlief die Nacht sehr ruhig. Praktisch gesagt regte sich kein Lüftchen. Und da wir nicht wussten, wie die Bedingungen (vor Anker) in Puerto de la Cruz im SW von Fuerteventura sein würden, und wir ggf. nach Morro Jable zurück mussten, machten wir uns recht früh auf den Weg. Der Tag zeigte sich mit strahlendem Sonnenschein und rund 10 Kn Wind aus N von einer sehr freundlichen Seite.

 

Unter Großsegel und Genua machten wir gute Fahrt. Ein herrlicher Tag. An der südlichsten Spitze von Fuerteventura zeigte sich ein wunderschöner Sandstrand und von der Ferne aus betrachtet schöne Urlaubsanlagen. So freuten wir uns um so mehr über diese schönen Anblicke. Denn noch in Rubicon wollten wir eigentlich direckt nach Cran Canaria segeln. Und von der Fahrt nach Gran Tarajal waren wir schon recht gefrustet.

 

Keine 5 h später erreichten wir Murro Jable. Kurz vorher frischte der Wind wieder bis auf 18 Kn auf. In der Marina angekommen, waren erfreut über das was wir hier sahen. Ordentliche Anleger. So können wir die Überfahrt nach Gran Canaria nun geruhsam angehen. Sofern es in der Bucht von Puerto de la Cruz zum Ankern zu ruppig ist, fahren wir die kurze Strecke wieder zurück, und beginnen den Trip eben von hier, basta!

 

Vorsicht bei starkem Südwind: Auch hier kann es mitunter recht zur Sache gehen.

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© Martin Plassonke